Glossar

Kurze Erklärungen zu den wichtigsten Begriffen aus Basisqualifikation, Handlungsspezifischer Qualifikation und AEVO. Tipp: Der Link führt dich zur passenden Lernseite oder zur Suche.

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A

Ablauforganisation
Festlegung, wie Arbeitsabläufe nach Zeit, Ort und Reihenfolge ablaufen. Zur Lernseite
Achslast
Last, die eine Achse auf die Fahrbahn überträgt. Die zulässige Achslast steht in den Fahrzeugpapieren und darf nicht überschritten werden. Auf der Seite suchen
Aggregatzustand
Erscheinungsform eines Stoffes: fest, flüssig oder gasförmig. Beim Wechsel wird Wärme aufgenommen oder abgegeben. Zur Lernseite
Anforderungsprofil
Beschreibt, welche Kenntnisse, Fähigkeiten und Eigenschaften eine Stelle verlangt. Zur Lernseite
Arbeit (Physik)
Kraft mal Weg in Kraftrichtung: W = F · s. Einheit ist das Joule. Zur Lernseite
Arbeitsvertrag
Vertrag zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer über Arbeit gegen Entgelt. Er regelt Rechte und Pflichten beider Seiten. Zur Lernseite
Audit
Systematische, unabhängige Überprüfung, ob die Anforderungen eines Qualitätsmanagementsystems erfüllt werden. Es gibt interne und externe Audits. Zur Lernseite
Aufbauorganisation
Gliederung eines Betriebs in Stellen, Abteilungen und Leitungsebenen. Zur Lernseite
Ausbilder
Person, die Ausbildungsinhalte unmittelbar vermittelt. Ausbildender ist dagegen, wer den Ausbildungsvertrag abschließt. Zur Lernseite
Ausbildungsnachweis
Schriftlicher oder digitaler Nachweis über die Ausbildungsinhalte, früher Berichtsheft genannt. Auf der Seite suchen
Ausbildungsordnung
Rechtsverordnung, die Inhalte, Dauer und Prüfungsanforderungen eines Ausbildungsberufs festlegt. Zur Lernseite
Ausbildungsplan
Betrieblicher Plan zur sachlichen und zeitlichen Gliederung der Ausbildung nach der Ausbildungsordnung. Zur Lernseite
Ausbildungsvertrag
Schriftlicher Vertrag zwischen Ausbildendem und Auszubildendem. Er wird bei der zuständigen Stelle eingetragen. Zur Lernseite
Auslastung
Verhältnis von genutzter zu verfügbarer Kapazität eines Fahrzeugs, zum Beispiel nach Laderaum, Nutzlast oder Zeit. Auf der Seite suchen

B

Balkenplan
Darstellung von Vorgängen als Balken auf einer Zeitachse (Gantt-Diagramm). Zur Lernseite
Basisqualifikation
Prüfungsteil für alle Meister mit den Themen Recht, Betriebswirtschaft, Information und Kommunikation, Zusammenarbeit sowie Naturwissenschaft und Technik. Zur Lernseite
Beanspruchungsarten
So kann ein Bauteil belastet werden: Zug, Druck, Biegung, Torsion (Verdrehen) und Abscherung. Zur Lernseite
Beförderungsvertrag
Vertrag, in dem sich ein Frachtführer verpflichtet, Güter an einen Ort zu bringen. Der Absender zahlt dafür die Fracht. Zur Lernseite
Berufsbildungsgesetz (BBiG)
Gesetz zur beruflichen Bildung. Es regelt Ausbildung, Fortbildung und Prüfungen. Auf der Seite suchen
Berufsgenossenschaft
Träger der gesetzlichen Unfallversicherung. Sie überwacht die Unfallverhütung in den Betrieben und zahlt bei Arbeitsunfällen. Zur Lernseite
Beschleunigung
Änderung der Geschwindigkeit pro Zeit: a = Δv / t. Einheit ist m/s². Zur Lernseite
Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM)
Angebot des Arbeitgebers an Beschäftigte, die länger als sechs Wochen innerhalb eines Jahres arbeitsunfähig waren, um die Arbeitsfähigkeit zu erhalten. Zur Lernseite
Betriebsabrechnungsbogen (BAB)
Tabelle, die Gemeinkosten über Kostenarten und Kostenstellen verteilt und daraus Zuschlagssätze ermittelt. Zur Lernseite
Betriebsrat
Gewählte Vertretung der Beschäftigten eines Betriebs mit Mitwirkungs- und Mitbestimmungsrechten nach dem Betriebsverfassungsgesetz. Zur Lernseite
Betriebsvereinbarung
Vereinbarung zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat, die im ganzen Betrieb gilt. Auf der Seite suchen
Beurteilungsfehler
Systematische Verzerrungen bei Bewertungen, zum Beispiel Halo-Effekt, Tendenz zur Mitte, Sympathie oder Strenge und Milde. Zur Lernseite
Break-even-Punkt
Menge oder Umsatz, ab dem die Erlöse die gesamten Kosten decken. Darüber entsteht Gewinn. Zur Lernseite
Budget
Für einen Zeitraum vorgegebener Betrag, den ein Bereich für bestimmte Zwecke einsetzen darf. Zur Lernseite

C

CMR
Internationales Übereinkommen über den Beförderungsvertrag im grenzüberschreitenden Straßengüterverkehr. Auf der Seite suchen
Coaching
Individuelle Beratung und Begleitung eines Mitarbeiters, damit er Aufgaben besser bewältigt und sich weiterentwickelt. Zur Lernseite
Controlling
Steuerung mit Zahlen: planen, Ist-Werte erfassen, Abweichungen analysieren und gegensteuern. Zur Lernseite

D

Datenschutz
Schutz personenbezogener Daten. Grundlage ist unter anderem die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Zur Lernseite
Deckungsbeitrag
Erlös minus variable Kosten. Er zeigt, was ein Auftrag zur Deckung der fixen Kosten beiträgt. Zur Lernseite
Delegation
Übertragen von Aufgaben samt Verantwortung und Befugnis an einen Mitarbeiter. Zur Lernseite
Dichte
Masse eines Stoffes je Volumen: ρ = m / V. Auf der Seite suchen
Direktzurren
Ladungssicherung, bei der Zurrmittel das Ladegut unmittelbar gegen Rutschen und Kippen halten. Auf der Seite suchen
Disposition
Planung und Steuerung des Einsatzes von Fahrzeugen, Fahrern und Aufträgen. Auf der Seite suchen
Drehmoment
Kraft mal Hebelarm: M = F · r. Maß für die Drehwirkung, zum Beispiel an der Kurbelwelle. Zur Lernseite
Druck
Kraft je Fläche: p = F / A. Einheiten sind Pascal und bar. Zur Lernseite
Duales System
Ausbildung an zwei Lernorten: im Betrieb und in der Berufsschule. Zur Lernseite

E

Einstiegsqualifizierung
Betriebliches Praktikum zur Vorbereitung auf eine Ausbildung. Zur Lernseite
Einzelkosten
Kosten, die sich einem Auftrag oder Fahrzeug direkt zuordnen lassen, zum Beispiel der Kraftstoff einer Tour. Auf der Seite suchen
Elektrische Leistung
Produkt aus Spannung und Strom: P = U · I. Einheit ist das Watt. Zur Lernseite

F

Fachgespräch
Mündlicher Teil der HQ mit Präsentation und Prüfungsgespräch. Zur Lernseite
Fahrtenschreiber
Gerät im Fahrzeug, das Geschwindigkeit sowie Lenk- und Ruhezeiten aufzeichnet. Die digitale Version heißt auch digitaler Tachograf. Zur Lernseite
Fixe Kosten
Kosten, die unabhängig von der Leistung anfallen, zum Beispiel Versicherung oder Kfz-Steuer. Zur Lernseite
FMEA
Fehlermöglichkeits- und Einflussanalyse: bewertet mögliche Fehler eines Produkts oder Prozesses und leitet vorbeugende Maßnahmen ab. Auf der Seite suchen
Formschluss
Ladungssicherung durch lückenloses Anliegen an Stirnwand, Bordwand oder anderen festen Teilen. Die Form hält die Ladung. Auf der Seite suchen
Führungsstil
Typisches Muster, wie eine Führungskraft Mitarbeiter anleitet, zum Beispiel autoritär, kooperativ oder Laissez-faire. Zur Lernseite

G

Gefährdungsbeurteilung
Ermitteln und Bewerten von Gefährdungen am Arbeitsplatz und Festlegen von Schutzmaßnahmen. Verantwortlich ist der Arbeitgeber. Zur Lernseite
Gefahrstoff
Stoff mit gefährlichen Eigenschaften, zum Beispiel giftig, ätzend, brennbar oder umweltgefährlich. Zur Lernseite
Gemeinkosten
Kosten, die mehreren Aufträgen oder Fahrzeugen gemeinsam entstehen und nur über Schlüssel verteilt werden können. Zur Lernseite
Gruppenphasen
Phasen der Gruppenentwicklung nach Tuckman: Forming, Storming, Norming, Performing. Zur Lernseite

H

Handlungsspezifische Qualifikation (HQ)
Fachspezifischer Prüfungsteil für Meister Kraftverkehr mit Fuhrpark, Organisation und Kommunikation sowie Führung und Organisation. Zur Lernseite
Hauptuntersuchung
Regelmäßige gesetzliche Prüfung eines Fahrzeugs auf Verkehrssicherheit und Umweltverträglichkeit. Auf der Seite suchen
Herzberg-Theorie
Unterscheidet Hygienefaktoren, die Unzufriedenheit vermeiden, von Motivatoren, die Zufriedenheit schaffen. Auf der Seite suchen

I

Inspektion
Teil der Instandhaltung: Feststellen und Beurteilen des Ist-Zustands. Auf der Seite suchen
Instandhaltung
Oberbegriff für Wartung, Inspektion, Instandsetzung und Verbesserung. Ziel ist, den Soll-Zustand zu erhalten. Zur Lernseite
Instandsetzung
Teil der Instandhaltung: Wiederherstellen des Soll-Zustands nach einem Schaden oder Ausfall. Zur Lernseite
Ishikawa-Diagramm
Ursache-Wirkungs-Diagramm (Fischgräten-Diagramm). Es ordnet mögliche Ursachen eines Problems nach Kategorien. Auf der Seite suchen

J

JAV
Jugend- und Auszubildendenvertretung. Sie vertritt die Interessen von Jugendlichen und Auszubildenden im Betrieb. Zur Lernseite

K

Kalkulation
Berechnung der Kosten und des Preises einer Leistung, zum Beispiel einer Fahrt. Zur Lernseite
Kennzahl
Verdichtete Zahl, die einen Sachverhalt messbar macht, zum Beispiel Kosten je Kilometer oder Auslastung. Zur Lernseite
Kombinierter Verkehr
Gütertransport, bei dem mehrere Verkehrsträger wie Straße und Schiene verbunden werden. Auf der Seite suchen
Kostenstelle
Ort, an dem Kosten entstehen, zum Beispiel die Werkstatt oder eine Fahrzeuggruppe. Sie dient der Verteilung der Gemeinkosten. Zur Lernseite
Kraftschluss
Ladungssicherung durch Reibung. Beim Niederzurren presst das Zurrmittel die Ladung auf die Ladefläche. Auf der Seite suchen
Kritischer Weg
Folge von Vorgängen im Netzplan ohne Puffer. Eine Verzögerung dort verschiebt das Projektende. Auf der Seite suchen
Kündigungsschutz
Gesetzliche Regeln, die Beschäftigte vor unwirksamen Kündigungen schützen. Auf der Seite suchen
KVP
Kontinuierlicher Verbesserungsprozess: ständige kleine Verbesserungen unter Einbeziehung der Mitarbeiter. Zur Lernseite

L

Ladungssicherung
Alle Maßnahmen, die Ladung gegen Verrutschen, Kippen und Herabfallen sichern, zum Beispiel Formschluss, Kraftschluss und Direktzurren. Zur Lernseite
Lehrgespräch
Ausbildungsmethode, bei der der Ausbilder durch Fragen die Auszubildenden zum Erarbeiten von Inhalten führt. Auf der Seite suchen
Leiharbeit
Arbeitnehmerüberlassung: Ein Verleiher überlässt Beschäftigte gegen Entgelt einem anderen Betrieb, dem Entleiher. Zur Lernseite
Leistung (Physik)
Arbeit pro Zeit: P = W / t. Einheit ist das Watt. Auf der Seite suchen
Leittextmethode
Methode des selbstständigen Lernens anhand von Leitfragen und Arbeitsplänen. Auf der Seite suchen
Lenk- und Ruhezeiten
Vorschriften dazu, wie lange Fahrer lenken dürfen und welche Pausen und Ruhezeiten sie einhalten müssen. Auf der Seite suchen
Lernortkooperation
Zusammenarbeit von Betrieb, Berufsschule und weiteren Lernorten. Zur Lernseite
Lernziel
Beschreibt, was Lernende nach einer Lerneinheit wissen oder können sollen. Zur Lernseite

M

Maschinenstundensatz
Kosten einer Maschine je Betriebsstunde, zum Beispiel mit Abschreibung, Zinsen, Energie und Instandhaltung. Zur Lernseite
Maslow-Pyramide
Ordnet Bedürfnisse in Stufen: Grundbedürfnisse, Sicherheit, soziale Bedürfnisse, Wertschätzung und Selbstverwirklichung. Auf der Seite suchen
Mitarbeitergespräch
Geplantes Gespräch zwischen Führungskraft und Mitarbeiter, zum Beispiel zu Leistung, Ziel oder Entwicklung. Zur Lernseite
Moderation
Methode, Gespräche und Gruppenarbeit neutral zu leiten, damit die Gruppe zu Ergebnissen kommt. Zur Lernseite

N

Netzplan
Darstellung von Vorgängen und ihren Abhängigkeiten. Er zeigt Dauer, Puffer und kritischen Weg. Zur Lernseite
Niederzurren
Zurrmethode, bei der die Ladung auf die Ladefläche gepresst wird. Die erhöhte Reibung sichert die Ladung. Auf der Seite suchen

O

Ohmsches Gesetz
Zusammenhang von Spannung, Strom und Widerstand: U = R · I. Zur Lernseite
Organisationsentwicklung
Geplante Veränderung von Strukturen und Abläufen unter Einbeziehung der Beteiligten. Zur Lernseite

P

Pareto-Prinzip
Wenige Ursachen verursachen den Großteil der Wirkung. Die Pareto-Analyse zeigt, welche Probleme zuerst angegangen werden sollten. Auf der Seite suchen
PDCA-Zyklus
Regelkreis aus Plan, Do, Check und Act für fortlaufende Verbesserung. Auf der Seite suchen
Personalbedarf
Anzahl und Qualifikation der Beschäftigten, die für die Aufgaben nötig sind. Nettobedarf ist Bruttobedarf minus vorhandenes Personal. Zur Lernseite
Personalentwicklung
Maßnahmen, die Kenntnisse und Fähigkeiten der Mitarbeiter fördern, abgestimmt auf Unternehmens- und Mitarbeiterziele. Zur Lernseite
Persönliche Schutzausrüstung (PSA)
Ausrüstung, die Beschäftigte vor Gefährdungen schützt, zum Beispiel Handschuhe, Helm oder Sicherheitsschuhe. Auf der Seite suchen
pH-Wert
Maß für sauer oder basisch auf einer Skala von 0 bis 14. Bei 7 ist die Lösung neutral. Zur Lernseite
Potenzialeinschätzung
Bewertung der Entwicklungsmöglichkeiten eines Mitarbeiters nach festen Kriterien. Zur Lernseite
Probezeit (Ausbildung)
Zeit zu Beginn der Ausbildung, in der beide Seiten sich erproben. Sie dauert mindestens einen und höchstens vier Monate. Zur Lernseite
Produkthaftung
Pflicht des Herstellers, Schäden durch fehlerhafte Produkte zu ersetzen. Zur Lernseite
Projektmanagement
Planen, Steuern und Abschließen von Projekten mit festen Zielen, Terminen und Mitteln. Zur Lernseite
Prozesskostenrechnung
Verfahren, das Gemeinkosten nach dem Ressourcenverbrauch einzelner Prozesse verteilt. Zur Lernseite

Q

Qualifiziertes Zeugnis
Zeugnis mit Angaben zu Leistung und Verhalten. Ein einfaches Zeugnis nennt nur Art und Dauer der Tätigkeit. Zur Lernseite
Qualitätsmanagement
Alle Tätigkeiten zum Planen, Lenken, Sichern und Verbessern der Qualität. Zur Lernseite
Qualitätszirkel
Kleine Gruppe von Mitarbeitern, die regelmäßig Probleme ihres Arbeitsbereichs bearbeitet und Lösungen vorschlägt. Zur Lernseite

R

Reibungskraft
Kraft, die einer Bewegung zwischen zwei Flächen entgegenwirkt: F_R = μ · F_N. Auf der Seite suchen

S

Sicherheitsdatenblatt
Dokument des Herstellers mit Angaben zu Eigenschaften, Gefahren und sicherem Umgang mit einem Stoff. Auf der Seite suchen
Situationsaufgabe
Schriftliche Prüfungsaufgabe der HQ zu einer betrieblichen Situation. Auf der Seite suchen
Sozialversicherung
Gesetzliche Pflichtversicherung: Kranken-, Pflege-, Renten-, Arbeitslosen- und Unfallversicherung. Zur Lernseite
Statistische Kennwerte
Mittelwert, Median, Spannweite und Standardabweichung beschreiben eine Datenreihe und ihre Streuung. Zur Lernseite
Stellenbeschreibung
Schriftliche Beschreibung von Aufgaben, Befugnissen und Eingliederung einer Stelle. Zur Lernseite
Störfall
Ereignis, bei dem durch Betriebsstörung gefährliche Stoffe oder Energien freigesetzt werden. Das Störfallpotenzial gehört zur Risikoermittlung im Umweltschutz. Auf der Seite suchen

T

Tarifvertrag
Vertrag zwischen Gewerkschaft und Arbeitgeber oder Arbeitgeberverband über Löhne und Arbeitsbedingungen. Zur Lernseite
Telematik
Verbindung von Telekommunikation und Informatik. Im Fuhrpark liefert sie Fahrzeugpositionen sowie Verbrauchs- und Fahrdaten. Auf der Seite suchen
Tourenplanung
Festlegen von Reihenfolge und Route der Stopps, damit Zeit, Strecke und Kosten möglichst gering sind. Zur Lernseite

U

Unterweisung
Einweisung der Beschäftigten in Gefahren und Schutzmaßnahmen, vor Aufnahme der Tätigkeit und danach regelmäßig. Zur Lernseite

V

Variable Kosten
Kosten, die mit der Leistung steigen oder sinken, zum Beispiel Kraftstoff und Reifenverschleiß. Zur Lernseite
Vier-Stufen-Methode
Unterweisungsmethode: Vorbereiten, Vormachen und Erklären, Nachmachen lassen, Üben und Festigen. Auf der Seite suchen

W

Wärmemenge
Energie, die zum Erwärmen eines Stoffes nötig ist: Q = m · c · ΔT. Zur Lernseite
Wirkungsgrad
Verhältnis von nutzbarer zu zugeführter Leistung: η = P ab / P zu. Er ist immer kleiner als 1. Zur Lernseite
Wirtschaftlichkeit
Verhältnis von Ertrag zu Aufwand. Eine Leistung ist wirtschaftlich, wenn der Ertrag den Aufwand übersteigt. Auf der Seite suchen

Z

Zertifizierung
Bestätigung durch eine unabhängige Stelle, dass ein Managementsystem eine Norm erfüllt, zum Beispiel ISO 9001. Auf der Seite suchen
Zuständige Stelle
Stelle, die die Ausbildung überwacht und Prüfungen abnimmt, zum Beispiel die IHK. Auf der Seite suchen