Mitarbeitergespräche führen
Das Führen von Mitarbeitergesprächen gehört zum Themengebiet Kommunikation und Kooperation im Prüfungsbereich Zusammenarbeit im Betrieb. Mitarbeitergespräche sind ein wichtiges Führungsinstrument, um Informationen auszutauschen, Erwartungen zu klären, Probleme anzusprechen und gemeinsame Lösungen oder Ziele zu entwickeln.
Für Industriemeister gehören Gespräche mit Mitarbeitern zum betrieblichen Alltag. Dabei kann es sich beispielsweise um Informations-, Feedback-, Kritik-, Zielvereinbarungs- oder Konfliktgespräche handeln. Entscheidend ist, Gespräche zielgerichtet vorzubereiten, angemessen zu führen und die Ergebnisse anschließend festzuhalten beziehungsweise umzusetzen.
📘 Auf einen Blick
| Merkmal | Information |
|---|---|
| Prüfungsbereich | Basisqualifikation |
| Handlungsbereich | Zusammenarbeit im Betrieb |
| Themengebiet | Kommunikation und Kooperation |
| Thema | Mitarbeitergespräche führen |
| Prüfungsrelevanz | ⭐⭐⭐⭐⭐ Sehr hoch |
| Datengrundlage | Systematische Auswertung der vorliegenden Originalprüfungen der IHK |
| Typische Punktegewichtung | Je nach Aufgabenstellung unterschiedlich |
| Art der Prüfung | Häufig Bestandteil von Planungs-, Erläuterungs- und Situationsaufgaben |
| Lernziel laut Rahmenlehrplan | Gespräche situationsgerecht vorbereiten und führen sowie geeignete Gesprächs- und Fragetechniken einsetzen. |
| Empfohlene Lernpriorität | Sehr hoch |
| Vertiefung | ➡️ Lernmodul in der KVM-Akademie (nach Veröffentlichung verfügbar) |
Warum sind Mitarbeitergespräche wichtig?
Mitarbeitergespräche ermöglichen einen direkten Austausch zwischen Führungskraft und Mitarbeiter. Sie können dazu dienen,
- Informationen weiterzugeben,
- Erwartungen zu klären,
- Leistungen zu besprechen,
- Feedback zu geben,
- Probleme frühzeitig zu erkennen,
- Ursachen für Schwierigkeiten festzustellen,
- Ziele zu vereinbaren,
- Konflikte anzusprechen,
- Entwicklungsmöglichkeiten zu besprechen.
Ein gut geführtes Mitarbeitergespräch kann Vertrauen fördern und dazu beitragen, Missverständnisse zu vermeiden.
Schlecht vorbereitete oder ungeschickt geführte Gespräche können dagegen Widerstände verstärken und die Zusammenarbeit belasten.
Einordnung innerhalb des Rahmenlehrplans
Basisqualifikation
└── Zusammenarbeit im Betrieb
└── Kommunikation und Kooperation
└── Mitarbeitergespräche führen
Mitarbeitergespräche verbinden verschiedene Inhalte aus Zusammenarbeit im Betrieb miteinander. Kenntnisse über Kommunikation, Fragetechniken und aktives Zuhören werden ebenso benötigt wie ein angemessener Umgang mit Kritik, Konflikten und unterschiedlichen Interessen.
Prüfungsrelevanz
⭐⭐⭐⭐⭐ Sehr hohe Prüfungsrelevanz
Mitarbeitergespräche eignen sich besonders für situationsbezogene Prüfungsaufgaben.
Typische Prüfungsinhalte sind:
- Vorbereitung eines Mitarbeitergesprächs,
- Ablauf und Phasen eines Gesprächs,
- geeignete Gesprächstechniken,
- offene und geschlossene Fragen,
- aktives Zuhören,
- Umgang mit Kritik,
- Gesprächsführung bei schwierigen Situationen,
- Festhalten und Nachverfolgen von Vereinbarungen.
Häufig wird dabei nicht nur verlangt, einzelne Maßnahmen zu nennen. Die vorgeschlagene Vorgehensweise muss zur beschriebenen betrieblichen Situation passen.
➡️ Zur Prüfungsanalyse Zusammenarbeit im Betrieb
Was lernst du auf dieser Seite?
Nach dem Lesen dieser Seite kannst du:
- verschiedene Anlässe für Mitarbeitergespräche unterscheiden,
- ein Mitarbeitergespräch systematisch vorbereiten,
- den grundsätzlichen Gesprächsablauf erklären,
- geeignete Fragetechniken einsetzen,
- die Bedeutung des aktiven Zuhörens erläutern,
- wichtige Regeln für Kritikgespräche beschreiben,
- Gesprächsergebnisse sichern und nachverfolgen.
Was versteht man unter einem Mitarbeitergespräch?
Ein Mitarbeitergespräch ist ein zielgerichtetes Gespräch zwischen einer Führungskraft und einem Mitarbeiter.
Im Mittelpunkt steht ein konkreter betrieblicher oder mitarbeiterbezogener Anlass.
Je nach Gesprächsziel können beispielsweise:
- Informationen ausgetauscht,
- Leistungen besprochen,
- Probleme analysiert,
- Erwartungen geklärt,
- Vereinbarungen getroffen
werden.
Mitarbeitergespräche unterscheiden sich damit von beiläufigen Gesprächen im Arbeitsalltag durch ihren konkreten Anlass und ihre Zielsetzung.
Anlässe für Mitarbeitergespräche
Mitarbeitergespräche können aus unterschiedlichen Situationen entstehen.
Typische Anlässe sind:
- Informationsbedarf,
- Rückmeldung zur Arbeitsleistung,
- Anerkennung guter Leistungen,
- Leistungsabweichungen,
- Fehlverhalten,
- persönliche oder betriebliche Probleme,
- Zielvereinbarungen,
- Veränderungen im Aufgabenbereich,
- Konflikte,
- Entwicklungs- und Qualifizierungsbedarf.
Der Anlass beeinflusst wesentlich, wie das Gespräch vorbereitet und geführt werden sollte.
Arten von Mitarbeitergesprächen
Je nach Zielsetzung können unterschiedliche Gesprächsarten unterschieden werden.
Informationsgespräch
Das Informationsgespräch dient dazu, einem Mitarbeiter wichtige betriebliche Informationen zu vermitteln.
Dabei sollte sichergestellt werden, dass der Mitarbeiter die Information verstanden hat und Rückfragen stellen kann.
Feedbackgespräch
Beim Feedbackgespräch erhält der Mitarbeiter eine Rückmeldung zu seiner Leistung oder seinem Verhalten.
Dabei können sowohl positive Leistungen als auch Verbesserungsmöglichkeiten angesprochen werden.
Kritikgespräch
Ein Kritikgespräch wird erforderlich, wenn eine konkrete Leistung oder ein bestimmtes Verhalten nicht den Erwartungen entspricht.
Die Kritik sollte sich auf konkrete Sachverhalte und beobachtbares Verhalten beziehen und nicht auf die Persönlichkeit des Mitarbeiters.
Zielvereinbarungsgespräch
Im Zielvereinbarungsgespräch werden zukünftige Ziele und Erwartungen besprochen und möglichst eindeutig vereinbart.
Konfliktgespräch
Ein Konfliktgespräch dient dazu, bestehende Probleme oder unterschiedliche Interessen offen anzusprechen und nach einer tragfähigen Lösung zu suchen.
Die vertiefte Behandlung von Konflikten erfolgt auf den entsprechenden Themenseiten.
➡️ Konfliktarten und Konfliktursachen
➡️ Konfliktlösung und Mediation
Vorbereitung eines Mitarbeitergesprächs
Eine gute Gesprächsführung beginnt bereits vor dem eigentlichen Gespräch.
Der Industriemeister sollte insbesondere klären:
- Was ist der Anlass?
- Welches Ziel soll erreicht werden?
- Welche Informationen werden benötigt?
- Welche konkreten Sachverhalte sollen angesprochen werden?
- Welche Sichtweise könnte der Mitarbeiter haben?
- Welche Lösungsmöglichkeiten bestehen?
- Wann und wo soll das Gespräch stattfinden?
- Wie viel Zeit wird benötigt?
Gerade bei schwierigen Gesprächen sollte vermieden werden, unvorbereitet aus einer emotionalen Situation heraus zu reagieren.
Geeignete Gesprächsbedingungen schaffen
Auch die Rahmenbedingungen beeinflussen den Gesprächsverlauf.
Ein Mitarbeitergespräch sollte möglichst:
- ungestört,
- ohne unnötigen Zeitdruck,
- in geeigneter Umgebung,
- mit ausreichender Gesprächszeit
stattfinden.
Persönliche oder kritische Themen sollten grundsätzlich nicht unnötig vor anderen Mitarbeitern besprochen werden.
Dadurch wird ein sachlicher und respektvoller Austausch erleichtert.
Ablauf eines Mitarbeitergesprächs
Ein Mitarbeitergespräch kann grundsätzlich in mehrere Phasen gegliedert werden.
Gesprächseröffnung
Zu Beginn sollte eine geeignete Gesprächsatmosphäre geschaffen werden.
Der Industriemeister erläutert:
- Anlass,
- Thema,
- Ziel
des Gesprächs.
Der Mitarbeiter sollte wissen, worüber gesprochen werden soll.
Sachverhalt klären
Anschließend wird die Situation möglichst sachlich dargestellt.
Dabei sollten:
- konkrete Beobachtungen beschrieben,
- Vermutungen vermieden,
- unterschiedliche Sichtweisen zugelassen
werden.
Sichtweise des Mitarbeiters einbeziehen
Der Mitarbeiter erhält Gelegenheit, seine Wahrnehmung und mögliche Ursachen zu erläutern. Der Industriemeister sollte dabei aktiv zuhören und gezielt nachfragen.
Lösung entwickeln
Auf Grundlage der gewonnenen Informationen können geeignete Maßnahmen oder Lösungen entwickelt werden. Der Mitarbeiter sollte dabei möglichst angemessen einbezogen werden.
Vereinbarungen treffen
Am Ende sollten die wesentlichen Ergebnisse möglichst eindeutig feststehen.
Beispielsweise:
- Was wird getan?
- Wer übernimmt welche Aufgabe?
- Bis wann soll etwas erfolgen?
- Wann wird das Ergebnis überprüft?
Fragetechniken
Fragen sind ein wichtiges Instrument der Gesprächsführung.
Je nach Gesprächssituation können unterschiedliche Frageformen eingesetzt werden.
Offene Fragen
Offene Fragen ermöglichen ausführliche Antworten.
Sie beginnen beispielsweise mit:
- Wie?
- Warum?
- Welche?
- Was?
- Wodurch?
Beispiel:
„Wie beurteilen Sie die aktuelle Situation?“
Offene Fragen eignen sich besonders, wenn Informationen gesammelt oder Sichtweisen des Mitarbeiters verstanden werden sollen.
Geschlossene Fragen
Geschlossene Fragen können häufig kurz mit Ja, Nein oder einer konkreten Information beantwortet werden.
Beispiel:
„Haben Sie die Arbeitsanweisung erhalten?“
Sie eignen sich beispielsweise dazu, konkrete Sachverhalte zu klären.
Alternativfragen
Bei Alternativfragen werden verschiedene Möglichkeiten zur Auswahl gestellt.
Beispiel:
„Möchten Sie die Einweisung heute Nachmittag oder morgen früh durchführen?“
Alternativfragen können Entscheidungen erleichtern, begrenzen jedoch gleichzeitig die Antwortmöglichkeiten.
Aktives Zuhören
Ein gutes Mitarbeitergespräch besteht nicht nur aus Fragen und eigenen Aussagen.
Der Industriemeister sollte dem Mitarbeiter aktiv zuhören.
Dazu gehört beispielsweise:
- ausreden lassen,
- aufmerksam zuhören,
- Blickkontakt halten,
- Verständnisfragen stellen,
- wichtige Aussagen zusammenfassen,
- Gefühle und Reaktionen wahrnehmen.
Durch aktives Zuhören kann überprüft werden, ob die Aussage des Mitarbeiters richtig verstanden wurde.
Gleichzeitig signalisiert die Führungskraft, dass sie die Sichtweise des Gesprächspartners ernst nimmt.
Ich-Botschaften
Bei schwierigen Gesprächen können Ich-Botschaften dazu beitragen, Beobachtungen und Auswirkungen zu beschreiben, ohne den Gesprächspartner unmittelbar persönlich anzugreifen.
Statt:
„Sie sind ständig unzuverlässig.“
kann beispielsweise formuliert werden:
„Mir ist aufgefallen, dass die vereinbarten Termine in dieser Woche zweimal nicht eingehalten wurden. Dadurch konnten die nachfolgenden Arbeiten nicht wie geplant beginnen.“
Damit wird ein konkreter Sachverhalt angesprochen, ohne die gesamte Persönlichkeit des Mitarbeiters abzuwerten.
Kritik richtig ansprechen
Kritik sollte möglichst:
- sachlich,
- konkret,
- nachvollziehbar,
- zeitnah,
- respektvoll
formuliert werden.
Dabei sollte zwischen Person und Verhalten unterschieden werden.
Ungünstig:
„Sie arbeiten immer schlampig.“
Besser:
„Bei den letzten beiden Aufträgen fehlten die vorgeschriebenen Kontrollvermerke.“
Die zweite Aussage beschreibt einen konkreten Sachverhalt, der gemeinsam besprochen werden kann.
Mitarbeiter in Lösungen einbeziehen
Nicht jede Lösung muss vollständig von der Führungskraft vorgegeben werden.
Gerade bei Problemen kann es sinnvoll sein, den Mitarbeiter zu fragen:
- Wie beurteilen Sie die Ursache?
- Welche Lösungsmöglichkeiten sehen Sie?
- Was benötigen Sie, um das Ziel zu erreichen?
- Welche Unterstützung wäre hilfreich?
Die Beteiligung des Mitarbeiters kann das Verständnis und die Bereitschaft zur Umsetzung einer Vereinbarung fördern.
Vereinbarungen eindeutig formulieren
Ein Mitarbeitergespräch sollte möglichst mit einem klaren Ergebnis enden.
Unklare Vereinbarung:
„Versuchen Sie künftig, besser darauf zu achten.“
Konkretere Vereinbarung:
„Ab der nächsten Schicht werden die Kontrollwerte unmittelbar nach Abschluss des Arbeitsvorgangs dokumentiert.“
Je eindeutiger eine Vereinbarung formuliert ist, desto besser lässt sich später überprüfen, ob sie eingehalten wurde.
Nachbereitung des Gesprächs
Mit dem Ende des Gesprächs ist der Prozess nicht immer abgeschlossen.
Je nach Anlass kann es sinnvoll sein:
- wichtige Ergebnisse festzuhalten,
- vereinbarte Maßnahmen einzuleiten,
- Termine zu überwachen,
- weitere Gespräche zu vereinbaren,
- die Zielerreichung zu kontrollieren.
Dadurch wird verhindert, dass getroffene Vereinbarungen im Arbeitsalltag verloren gehen.
Typische Fehler bei Mitarbeitergesprächen
Mitarbeitergespräche können erschwert werden, wenn beispielsweise:
- das Gespräch nicht vorbereitet wird,
- das Ziel unklar ist,
- die Führungskraft überwiegend selbst spricht,
- der Mitarbeiter nicht ausreden kann,
- Vorwürfe statt konkreter Beobachtungen verwendet werden,
- persönliche Angriffe erfolgen,
- nur geschlossene Fragen gestellt werden,
- die Sichtweise des Mitarbeiters nicht berücksichtigt wird,
- keine konkrete Vereinbarung getroffen wird,
- Ergebnisse anschließend nicht kontrolliert werden.
Besonders bei schwierigen Gesprächen sollte der Industriemeister darauf achten, sachlich und respektvoll zu bleiben.
Praxisbeispiel
Ein Mitarbeiter kommt innerhalb von zwei Wochen mehrfach verspätet zur Frühschicht.
Der Industriemeister möchte die Situation klären und bereitet ein Mitarbeitergespräch vor.
Zu Beginn erläutert er den Anlass und beschreibt die festgestellten Verspätungen konkret.
Anstatt dem Mitarbeiter sofort mangelnde Zuverlässigkeit vorzuwerfen, fragt er:
„Was sind aus Ihrer Sicht die Gründe dafür, dass Sie in den vergangenen zwei Wochen mehrfach verspätet waren?“
Der Mitarbeiter erklärt, dass sich aufgrund einer vorübergehenden Baustelle seine Anfahrt erheblich verlängert hat.
Gemeinsam wird vereinbart, dass der Mitarbeiter seine Anfahrt entsprechend früher plant und sich bei unvorhersehbaren Verzögerungen rechtzeitig meldet.
Nach einigen Wochen überprüft der Industriemeister, ob die Vereinbarung eingehalten wurde.
Das Beispiel zeigt, dass ein Mitarbeitergespräch nicht nur dazu dient, ein Problem anzusprechen. Entscheidend sind Ursachenklärung, Beteiligung des Mitarbeiters und eine konkrete Vereinbarung.
Typische Prüfungsfragen
In den IHK-Prüfungen können beispielsweise folgende Aufgaben gestellt werden:
- Nennen Sie Anlässe für Mitarbeitergespräche.
- Beschreiben Sie die Vorbereitung eines Mitarbeitergesprächs.
- Erläutern Sie die Phasen eines Mitarbeitergesprächs.
- Unterscheiden Sie offene und geschlossene Fragen.
- Erläutern Sie die Bedeutung des aktiven Zuhörens.
- Beschreiben Sie Regeln für ein konstruktives Kritikgespräch.
- Formulieren Sie eine geeignete Ich-Botschaft.
- Erläutern Sie, warum konkrete Vereinbarungen am Ende eines Gesprächs wichtig sind.
- Entwickeln Sie für eine betriebliche Situation eine geeignete Vorgehensweise für ein Mitarbeitergespräch.
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➡️ Konfliktarten und Konfliktursachen
➡️ Konfliktlösung und Mediation
➡️ Mobbing am Arbeitsplatz
➡️ Betriebliche Besprechungen
Fazit
Mitarbeitergespräche sind ein wichtiges Instrument der betrieblichen Führung und Kommunikation. Sie ermöglichen es, Informationen auszutauschen, Erwartungen zu klären, Probleme zu analysieren und gemeinsame Vereinbarungen zu treffen.
Für Industriemeister kommt es besonders darauf an, Gespräche systematisch vorzubereiten, sachlich und respektvoll zu führen sowie den Mitarbeiter aktiv einzubeziehen. Fragetechniken, aktives Zuhören und konkrete Vereinbarungen helfen dabei, aus einem Gespräch ein nachvollziehbares Ergebnis für die weitere Zusammenarbeit zu entwickeln.
