An einer Ausbildung wirken viele mit: Ausbildender, Ausbilder, ausbildende Fachkräfte, Betriebsrat, Berufsschule und Kammer. Jeder hat eigene Aufgaben und eigene Erwartungen. Als Ausbilder stehst du in der Mitte und musst dafür sorgen, dass alle an einem Strang ziehen. Das Thema gehört zum Handlungsfeld 1 „Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen“ der Ausbildereignungsprüfung (AEVO) und steht im Rahmenplan unter der Nummer 1.7.
Auf dieser Seite gehe ich die vier Punkte dieses Kompetenzbereichs durch: die Aufgaben der Mitwirkenden, die Mitbestimmung der Arbeitnehmervertretung, deine Rolle als Lernprozessbegleiter und die Einbindung der ausbildenden Fachkräfte.
📘 Auf einen Blick
| Merkmal | Information |
|---|---|
| Prüfung | Ausbildereignungsprüfung nach AEVO |
| Handlungsfeld | 1 – Ausbildungsvoraussetzungen prüfen und Ausbildung planen (20 von 115 Unterrichtseinheiten im Rahmenplan) |
| Kompetenzbereich | 1.7 – Im Betrieb die Aufgaben der an der Ausbildung Mitwirkenden unter Berücksichtigung ihrer Funktionen und Qualifikationen abstimmen |
| Schriftliche Prüfung | Sehr häufig: Unterschied zwischen Ausbildendem und Ausbilder, Pflichten des Ausbildenden, Rechte von Betriebsrat und Jugend- und Auszubildendenvertretung |
| Praktische Prüfung | Mittel: Im Fachgespräch wird gern gefragt, wer in deinem Betrieb an der Ausbildung mitwirkt und wie du dich abstimmst |
| Gilt für | Alle angehenden Ausbilder, unabhängig von Beruf und Branche |
Warum musst du Ausbildender und Ausbilder unterscheiden können?
Die Begriffe klingen ähnlich, bedeuten aber Verschiedenes, und sie werden in fast jeder schriftlichen Prüfung abgefragt. Dahinter steht eine praktische Frage: Wer trägt wofür die Verantwortung? Wenn das im Betrieb unklar ist, fühlt sich am Ende niemand zuständig, und der Auszubildende läuft nebenher.
In den meisten Betrieben bilden nicht die Ausbilder allein aus. Den größten Teil der Zeit verbringen Auszubildende bei Fachkräften am Arbeitsplatz. Gute Ausbildung hängt deshalb davon ab, wie gut du diese Kollegen einbindest.
Was lernst du auf dieser Seite?
- wer Ausbildender, Ausbilder und Ausbildungsbeauftragter ist
- welche Pflichten der Ausbildende nach dem Berufsbildungsgesetz hat
- welche Rechte Betriebsrat und Jugend- und Auszubildendenvertretung haben
- in welchem Spannungsfeld du als Ausbilder stehst und was Rollenkonflikte sind
- wie du ausbildende Fachkräfte auswählst, einweist und einbindest
1. Ausbildender, Ausbilder, Ausbildungsbeauftragter: Wer ist wer?
| Beteiligter | Wer ist das? | Aufgaben und Verantwortung |
|---|---|---|
| Ausbildender | wer Auszubildende zur Berufsausbildung einstellt, meist das Unternehmen selbst | Vertragspartner des Auszubildenden; trägt die Gesamtverantwortung, zahlt die Vergütung, stellt Ausbildungsmittel und das Zeugnis |
| Ausbilder | eine vom Ausbildenden beauftragte, persönlich und fachlich geeignete Person, die der Kammer benannt ist | plant die Ausbildung, führt sie durch und kontrolliert sie; ist für die Auszubildenden unmittelbar verantwortlich |
| Ausbildungsbeauftragter (ausbildende Fachkraft) | eine Fachkraft, die am Arbeitsplatz einzelne Inhalte vermittelt | wirkt unter der Verantwortung des Ausbilders mit; braucht keine Ausbildereignungsprüfung, muss aber fachlich fit und persönlich geeignet sein |
| Ausbildungsleiter | in größeren Betrieben der Leiter des Ausbildungswesens | koordiniert Ausbilder, Planung und Auswahl |
| Auszubildender | der Lernende | bemüht sich, die berufliche Handlungsfähigkeit zu erwerben; befolgt Weisungen, besucht die Berufsschule, führt den Ausbildungsnachweis |
Ein Ausbildender kann zugleich Ausbilder sein, etwa der Handwerksmeister, der in seinem eigenen Betrieb selbst ausbildet. Bei Ausbildern unterscheidet man hauptberufliche, die ausschließlich ausbilden, zum Beispiel in einer Lehrwerkstatt, und nebenberufliche, die neben ihrer eigentlichen Arbeit ausbilden. In kleinen und mittleren Betrieben ist das der Normalfall.
Pflichten des Ausbildenden
Die Pflichten stehen in § 14 BBiG. Der Ausbildende muss
- dafür sorgen, dass dem Auszubildenden die berufliche Handlungsfähigkeit vermittelt wird, und zwar planmäßig, zeitlich und sachlich gegliedert, sodass das Ausbildungsziel in der vorgesehenen Zeit erreicht werden kann
- selbst ausbilden oder einen Ausbilder ausdrücklich damit beauftragen
- die Ausbildungsmittel kostenlos zur Verfügung stellen, zum Beispiel Werkzeuge, Werkstoffe und Fachliteratur
- den Auszubildenden zum Besuch der Berufsschule anhalten und dafür freistellen
- den Ausbildungsnachweis durchsehen und Gelegenheit geben, ihn am Arbeitsplatz zu führen
- dafür sorgen, dass der Auszubildende charakterlich gefördert und nicht sittlich oder körperlich gefährdet wird
- dem Auszubildenden nur Aufgaben übertragen, die dem Ausbildungszweck dienen und seinen körperlichen Kräften angemessen sind
Außerhalb des Betriebs wirken die Berufsschule, die Kammer mit ihren Ausbildungsberatern und Prüfungsausschüssen und bei Minderjährigen die Eltern als gesetzliche Vertreter mit.
2. Mitbestimmung der Arbeitnehmervertretung beachten
In Betrieben mit Betriebsrat gilt das Betriebsverfassungsgesetz (BetrVG). Der Betriebsrat hat in Fragen der Berufsbildung starke Rechte:
| Thema | Recht des Betriebsrats |
|---|---|
| Einhaltung von Gesetzen, Tarifverträgen und Betriebsvereinbarungen | Überwachung |
| Förderung der Berufsbildung, Einrichtungen und Maßnahmen | Beratung und Vorschläge |
| Durchführung betrieblicher Bildungsmaßnahmen | Mitbestimmung |
| Bestellung und Abberufung von Ausbildern | kann der Bestellung widersprechen oder die Abberufung verlangen, wenn der Ausbilder nicht geeignet ist oder seine Aufgaben vernachlässigt |
| Einstellung von Auszubildenden | Zustimmung erforderlich, in Unternehmen mit in der Regel mehr als 20 wahlberechtigten Arbeitnehmern |
| Arbeitszeit, Urlaubsgrundsätze, Beurteilungsgrundsätze, Auswahlrichtlinien | Mitbestimmung |
Jugend- und Auszubildendenvertretung
Die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) wird in Betrieben mit Betriebsrat gewählt, wenn dort in der Regel mindestens fünf Arbeitnehmer beschäftigt sind, die noch nicht 18 Jahre alt sind oder sich in der Berufsausbildung befinden. Ihre Aufgaben:
- Maßnahmen beim Betriebsrat beantragen, die Jugendlichen und Auszubildenden dienen, zum Beispiel zur Berufsbildung oder zur Übernahme
- darüber wachen, dass die geltenden Gesetze, Verordnungen, Tarifverträge und Betriebsvereinbarungen eingehalten werden
- Anregungen und Beschwerden entgegennehmen und beim Betriebsrat auf Erledigung hinwirken
Die JAV verhandelt nicht selbst mit dem Arbeitgeber. Sie wirkt über den Betriebsrat, nimmt an dessen Sitzungen teil und hat Stimmrecht, wenn Beschlüsse überwiegend Jugendliche und Auszubildende betreffen. Im öffentlichen Dienst gilt statt des BetrVG das Personalvertretungsrecht.
Für deine Praxis: Beziehe Betriebsrat und JAV früh ein, etwa bei der Planung neuer Ausbildungsplätze, beim Ausbildungsplan und bei Beurteilungsbögen. Das spart Konflikte.
3. Deine Rolle als Lernprozessbegleiter
Der Rahmenplan spricht vom Ausbilder als Lernprozessbegleiter. Du machst nicht nur vor, was zu tun ist. Du schaffst Lernsituationen, lässt Auszubildende selbst planen und ausprobieren und unterstützt sie dabei. Daneben hast du weitere Rollen: Fachmann, Vorgesetzter, Vorbild, Vertrauensperson, Beurteiler und Organisator.
An diese Rollen richten sich unterschiedliche Erwartungen:
| Wer? | Was wird von dir erwartet? |
|---|---|
| Geschäftsleitung | geringe Kosten, produktive Auszubildende, gute Prüfungsergebnisse |
| Auszubildende | Zeit, Geduld, faire Behandlung, abwechslungsreiche Aufgaben |
| Kollegen und Fachabteilungen | Entlastung durch Auszubildende, wenig zusätzlicher Aufwand |
| Berufsschule | Abstimmung der Inhalte, verlässliche Freistellung |
| Eltern | Fürsorge und Information |
| Kammer | Einhaltung der Vorschriften, vollständige Ausbildung |
Daraus entstehen Rollenkonflikte. Beim Interrollenkonflikt geraten zwei deiner Rollen aneinander: Als Fachkraft musst du den Auftrag heute fertig bekommen, als Ausbilder müsstest du dir Zeit für eine Erklärung nehmen. Beim Intrarollenkonflikt richten sich widersprüchliche Erwartungen an dieselbe Rolle: Die Geschäftsleitung will, dass Auszubildende schnell produktiv sind, die Auszubildenden wollen gründlich lernen.
So gehst du damit um:
- Zeitanteile klären: Vereinbare mit deinem Vorgesetzten, wie viel Zeit dir für die Ausbildung zusteht.
- Erwartungen offen ansprechen: Sag, was möglich ist und was nicht.
- Am Ausbildungsplan festhalten: Er ist dein stärkstes Argument, wenn Auszubildende nur als Arbeitskräfte eingeplant werden.
- Dich selbst prüfen: Wie gehe ich mit Fehlern um? Bin ich Vorbild bei Sicherheit, Pünktlichkeit und im Umgang mit Kunden?
Der Rahmenplan verbindet die Rolle mit Nachhaltigkeit. Gemeint ist, dass du wirtschaftliche, soziale und ökologische Interessen abwägst: Der Betrieb muss wirtschaftlich arbeiten, der Auszubildende hat Anspruch auf eine gute Ausbildung, und beim Umgang mit Kraftstoff, Material und Abfall bist du Vorbild.
4. Ausbildende Fachkräfte einbinden
Ausbildungsbeauftragte brauchen keine Prüfung, aber eine sorgfältige Auswahl. Geeignet ist, wer fachlich sicher ist, gut erklären kann, Geduld hat, als Vorbild taugt und die Aufgabe übernehmen will. So bindest du sie ein:
- Auswählen und fragen: Niemand sollte zum Ausbilden gezwungen werden.
- Aufgaben klären: Welche Inhalte des Ausbildungsplans werden an diesem Arbeitsplatz vermittelt, in welcher Zeit und mit welchem Ziel?
- Einweisen: Zeig, wie man einen Arbeitsschritt vermittelt, zum Beispiel mit der Vier-Stufen-Methode, und worauf bei Jugendlichen zu achten ist.
- Zeit sichern: Stimme mit den Vorgesetzten ab, dass für das Erklären Zeit eingeplant wird.
- Informationen teilen: Ein gemeinsamer Kalender, ein Versetzungsplan, der digitale Ausbildungsnachweis oder eine Ausbildungssoftware halten alle auf dem Stand.
- Rückmeldung einholen: Nach jedem Abschnitt beurteilt die Fachkraft den Auszubildenden kurz, am besten mit einem einheitlichen Bogen.
- Anerkennen und weiterbilden: Bedanke dich und biete kurze Schulungen für Ausbildungsbeauftragte an.
Praxisbeispiel aus dem Kraftverkehr
Eine Spedition bildet sechs Berufskraftfahrer aus. Ausbildender ist die Spedition als GmbH. Ausbilder ist der Fuhrparkleiter, der das nebenberuflich macht. Die meiste Zeit verbringen die Auszubildenden bei vier erfahrenen Fahrern, die als Ausbildungsbeauftragte eingesetzt sind, dazu kommen der Disponent und der Lagermeister. Es gibt einen Betriebsrat und eine JAV.
Der Disponent plant einen Auszubildenden im dritten Jahr seit Wochen auf derselben Nahverkehrstour ein, weil er dort zuverlässig fährt. Der Auszubildende beschwert sich bei der JAV: Fernverkehr und Gefahrgut stehen im Ausbildungsplan, er hat beides noch nicht gesehen.
Der Fuhrparkleiter erkennt den Konflikt zwischen dem Interesse der Disposition und dem Ausbildungszweck. Er setzt sich mit Disponent und Betriebsrat zusammen, zeigt anhand des Ausbildungsplans, was fehlt, und vereinbart einen festen Einsatzplan für die nächsten drei Monate. Künftig steht der Versetzungsplan aller Auszubildenden im gemeinsamen Kalender der Disposition.
🏭 So sieht das in der Fertigung aus
In einem Maschinenbaubetrieb durchlaufen die Auszubildenden Dreherei, Fräserei und Montage. In jeder Abteilung ist ein Facharbeiter als Ausbildungsbeauftragter benannt. Die Ausbilderin gibt ihm vorab die Lernziele für den Abschnitt und holt am Ende einen kurzen Beurteilungsbogen ab. Als die Montage einen Auszubildenden wochenlang nur Teile sortieren lässt, spricht sie den Abteilungsleiter an und verweist auf die Pflicht, nur Aufgaben zu übertragen, die dem Ausbildungszweck dienen.
Typische Prüfungsfragen mit Antworten
Worin unterscheiden sich Ausbildender und Ausbilder?
Ausbildender ist, wer Auszubildende einstellt, also der Vertragspartner, meist das Unternehmen. Ausbilder ist die Person, die vom Ausbildenden mit der Durchführung der Ausbildung beauftragt ist und dafür persönlich und fachlich geeignet sein muss. Beides kann in einer Person zusammenfallen.
Was ist ein Ausbildungsbeauftragter?
Eine Fachkraft, die unter der Verantwortung des Ausbilders am Arbeitsplatz Ausbildungsinhalte vermittelt. Sie muss die erforderlichen beruflichen Fertigkeiten besitzen und persönlich geeignet sein, braucht aber keine Ausbildereignungsprüfung.
Welche Pflichten hat der Ausbildende?
Er muss die berufliche Handlungsfähigkeit planmäßig vermitteln, selbst ausbilden oder einen Ausbilder beauftragen, Ausbildungsmittel kostenlos stellen, für die Berufsschule freistellen, den Ausbildungsnachweis durchsehen, den Auszubildenden charakterlich fördern und ihm nur Aufgaben übertragen, die dem Ausbildungszweck dienen (§ 14 BBiG).
Welche Rechte hat der Betriebsrat in der Berufsausbildung?
Er überwacht die Einhaltung der Vorschriften, berät über Einrichtungen und Maßnahmen der Berufsbildung, bestimmt bei der Durchführung betrieblicher Bildungsmaßnahmen mit, kann der Bestellung eines ungeeigneten Ausbilders widersprechen und muss der Einstellung von Auszubildenden zustimmen.
Welche Aufgaben hat die Jugend- und Auszubildendenvertretung?
Sie beantragt beim Betriebsrat Maßnahmen für Jugendliche und Auszubildende, wacht über die Einhaltung der für sie geltenden Vorschriften und nimmt Anregungen entgegen. Sie wirkt über den Betriebsrat und nicht unmittelbar gegenüber dem Arbeitgeber.
Was ist ein Rollenkonflikt?
Ein Widerspruch zwischen Erwartungen. Beim Interrollenkonflikt stehen zwei Rollen einer Person gegeneinander, etwa Fachkraft und Ausbilder. Beim Intrarollenkonflikt richten verschiedene Gruppen widersprüchliche Erwartungen an dieselbe Rolle.
Übungsaufgabe
Ein erfahrener Fahrer, den du als Ausbildungsbeauftragten eingesetzt hast, beschwert sich: Der Tourenplan sei so eng, dass er dem Auszubildenden nichts erklären könne. Am selben Tag sagt dir der Auszubildende, er sitze seit drei Wochen nur auf dem Beifahrersitz und lerne nichts. Wie gehst du vor?
Lösungsvorschlag
- Beide anhören: getrennt und ohne Vorwurf. Beide Beschwerden zeigen dasselbe Problem.
- Ursache klären: Die Zeit für die Ausbildung ist im Tourenplan nicht eingeplant, und die Aufgaben für diesen Abschnitt sind nicht festgelegt.
- Mit der Disposition sprechen: Du vereinbarst Touren mit etwas Zeitreserve für die Wochen, in denen der Auszubildende mitfährt.
- Aufgaben festlegen: Anhand des Ausbildungsplans bestimmst du, was der Auszubildende auf den Touren selbst übernimmt, zum Beispiel Abfahrtkontrolle, Ladungssicherung, Frachtpapiere und Kundenkontakt.
- Den Fahrer unterstützen: Du gibst ihm die Lernziele an die Hand und zeigst ihm, wie er einen Arbeitsschritt in kurzer Zeit vermittelt.
- Nachhalten: Nach zwei Wochen fragst du bei beiden nach und siehst den Ausbildungsnachweis durch.
Bedeutung für die praktische Prüfung
Im Fachgespräch fragt der Prüfungsausschuss häufig nach dem Umfeld deiner Ausbildungssituation: Wer ist in deinem Betrieb Ausbilder? Wer vermittelt den gezeigten Inhalt im Alltag? Wie stimmst du dich mit den Fachkräften ab, und wie erfährst du, ob der Auszubildende den Inhalt beherrscht? Wenn du hier die Begriffe sauber verwendest und einen klaren Ablauf beschreibst, sammelst du Punkte.
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Fazit
Der Ausbildende ist Vertragspartner und trägt die Gesamtverantwortung, der Ausbilder führt die Ausbildung durch, Ausbildungsbeauftragte wirken unter seiner Verantwortung mit. Betriebsrat und JAV bestimmen mit. Deine Aufgabe ist es, alle Beteiligten abzustimmen, Zeit für die Ausbildung zu sichern und den Ausbildungsplan auch gegen den Druck des Tagesgeschäfts zu vertreten.
